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Lazar Boskovic
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KURZGESCHICHTE
Montag 22.9.2014
FREI SEIN ? !

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So wurde meine Suche nach Gott in den Büchern dieser Welt begleitet von dem Leben der Menschen, die ihm wohl schon begegnet waren.
Ich wusste, dass ich die Bibel lesen musste, um Jesus kennen zu lernen. Dieses Buch, welches Menschen von Klein bis Groß seit Jahrhunderten weltweit dazu bewegte, sich auf Jesus Christus und seine Lehre einzulassen, war der Ausgangspunkt, seine Person kennen zu lernen.
Ich sagte meiner Schwester, dass ich die Bibel erst ganz durchlesen werde und mich dann entscheide, ob ich glauben werde oder nicht.
Gott war mir jedoch gnädig, da er schon in meinem Herzen wirkte. Als ich nämlich vom Herrn Jesus in der Bibel las, da wusste ich, dass er kein Lügner ist und dass er Worte hat, die ich in keinem der Romane und Bücher, die ich zuvor gelesen hatte, so wiederfand. Es waren Worte, die eine Tiefe und Einfachheit hatten, die seinesgleichen in der Weltliteratur suchen.

'Gott, hilf mir!', war der Ruf, der mir nachts einige Male vor dem Schlafengehen über die Lippen ging. Der Kampf in mir tobte. Zu wem redete ich? War ich krank? Ist das alles nur Gehirnwäsche?
Aber mir wurde klar: Nein! Der Herr Jesus spricht doch so zu dir wie noch niemand zu dir gesprochen hat: "Ich gebe dir meine Liebe und meinen Frieden.", sagt er. Aber er forderte auch: "Lazar, du musst dich entscheiden. Entweder liebst du mich oder du liebst dein bisheriges Leben ohne mich. Wenn du mir dein Zugeständnis gibst, dass ich dich leiten darf in diesem Leben, dann will ich dich gut leiten. Ich will dir sogar ewiges Leben schenken. Du musst nur niederknien und eingestehen, dass du Schuld trägst, weil du bisher dein eigener Herr sein wolltest und dein Leben ohne mich entschieden hast. Du musst dies eingestehen und mir vertrauen, dass ich dir helfen will. Andernfalls kann ich dir nicht helfen und dich auch nicht vor der ewigen Leere und Finsternis nach dem Tode retten. Vertraust du mir?"

Ich hatte mich noch nicht bewusst entschieden, als ich an einem Septemberabend mit einem Freund gemeinsam zu Abend aß. Er erzählte mir von seinen Problemen bei der Arbeit und zu meiner Überraschung entgegnete ich ihm: "Weißt du, ich bin gläubig. Ich sehe das
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