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Georg Pfurtscheller
Ein Tiroler in Wien
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KURZGESCHICHTE
Donnerstag 31.7.2014
FREI SEIN ? !

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    Ich fand meinen inneren Frieden in Jesus Christus!
Das war in den ersten Wochen nach meiner Bekehrung zu Jesus Christus die wichtigste Erfahrung.

Bereits Ende Oktober übersiedelte ich zusammen mit meinem Freund in eine andere Wohnung. Ich habe mit ihm viel über den Glauben gesprochen. Er kam auch zu verschiedenen christlichen Vorträgen und Veranstaltungen mit. Ich lernte auch seinen Freundeskreis in Wien kennen. Sein bester Freund hatte sich politisch ganz links positioniert. Er hatte ähnliche Ansichten wie ich früher. Auch er drückte seinen Protest durch ein hippiemäßiges Äußeres aus. Vom christlichen Glauben wollte er jedoch nichts wissen. So versuchte ich meinen Wohnungskollegen zu überzeugen. Eines Tages sagte er zu mir: "Wenn ich mich weiter mit dem christlichen Glauben beschäftige, dann bekehre ich mich auch noch und das will ich nicht". Leider wollte er danach nicht mehr darüber reden und unsere Wege trennten sich nach ca. 5 Monaten. Mehr als ein Jahr später wurde in Wien der Inhaber der Firma Palmers von RAF-Aktivisten (ehemals Bader-Meinhof-Gruppe) als Geisel entführt. Nach Bezahlung eines beträchtlichen Lösegeldes wurde die Geisel freigelassen. Die Entführer wurden kurze Zeit später an der Schweizer Grenze mit fast 10 Millionen Schilling gefasst. Ich traute meinen Augen nicht, als ich das Foto in der Zeitung genau anschaute. Es war der beste Freund meines Wohnungskollegen in Wien. Wo wäre ich auf Grund meiner politischen Haltung wohl hineingeraten, wenn nicht Jesus Christus in mein Leben gekommen wäre!

Die ersehnte Freiheit - in Jesus Christus
In diesen ersten Monaten fanden große innere und äußere Veränderungen statt. Das Lebensmotto der Hippies legte ich systematisch ab. Sogar mein äußeres Erscheinungsbild änderte sich. Meine Haare, die mir so wichtig waren im Ausdrücken meines Protestes, wurden kürzer, meine Kleidung gepflegter. Mehr und mehr verstand ich, dass nur jene Dinge wirklich
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