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Kinderpatenschaften
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    KURZGESCHICHTE
    Montag 28.7.2014
    FREI SEIN ? !

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    George Kisembo
    George wrude 1999 geboren und besucht den St. Barnabas Kindergarten in Kampala. Singen und Musik sind seine Lieblingsfächer.

    Er hat noch zwei Brüder. Mit ihnen zusammen wohnt er bei einem Onkel in einem Slum unweit des Kindergartens. Über seine Eltern haben wir keine Angaben.


    Projekt Kampala, Uganda
    Auszug aus dem Patenbereicht Herbst 2003

    Mein dritter Besuch in diesem Projekt empfand ich wieder ein Stück wertvoller als die ersten beiden. Es braucht eben Zeit, um guten Einblick zu erhalten. Und jedes Mal kommen zusäizliche Informationen an den Tag, die man zuvor nicht wusste, weil man das Augenmerk woanders hatte!
    Mir ist aufgefallen, dass die Internate (für Mädchen im Zentralhaus bei Darlia und für Buben auf dem Gelände der Muyenga High School) aus allen Nähten platzen. In beiden Häusern sind insgesamt 250 Kinder untergebracht. Die Kajüten sind dreistöckig. In einem Raum von 3x5 Metern schlafen 15 Kinder oder Jugendliche.

    Es gibt zwei Gründe für diese Zunahme. Nicht AIDS ist der Grund. Es sind viele Ugander aus dem Norden des Landes und aus dem Südsudan nach Kampala geflohen. Dort treibt die "Lords Resistance Army" ihr Unwesen. Gemäss einem NZZ-Bericht wurden in letzter Zeit 1 ,2 Mio. Menschen vertrieben. 20'000 Kinder wurden entführt und als Sexsklaven, Kindersoldaten und Arbeitskräfte missbraucht. Ein grauenhaftes Kapitel. Einige solcher Kinder konnten entweichen und fanden nun im CWC Unterschlupf.
    Weitere Flüchtlingsströme kommen aus dem ebenfalls umkämpften Ostkongo. Zehntausende von Menschen mussten ihr nacktes Leben vor meuternden Stammeskriegern retten.

    Die Kinder haben eine ausgesprochen gute Disziplin - und sie sind dankbar! Jeden Abend haben sie ihre Zeit des Singens und Betens. Ihre Gospelsongs dringen tief ins Herz der europäischen Besucher. Durch Mitteilen ihrer Erlebnisse erfahren sie Trost und können ihre Persönlichkeit entfalten. Sie helfen einander. Nur so ist es möglich, dass das Zusammenleben mit einer minimalen Betreuung durch Erwachsene geschieht. Thomas sagte einmal zu mir: "Eine solche Spiritualität von Teenies findest du in der Schweiz kaum."

    Wir anerkennen das grosse Herz unserer ugandischen Freunde für die Kinder.

    In diesem Jahr sollten ja alle Paten ein neues Foto vom Patenkind und ein paar persönliche Zeilen erhalten. Ich denke es gibt eine Menge Fragen zur Weiterführung der Arbeit, besonders was in Hinsicht der Berufsbildung der jungen Menschen geschehen sollte. Bevor Tear Fund weitere Verpflichtungen eingeht, möchten wir eine externe Evaluation durch eine ugandische Firma durchführen lassen. Diese sollte im März 2004 stattfinden. Wer mehr darüber erfahren möchte darf gerne mit mir in Kontakt treten.

    Der Bau des langen Pavillons mit 4 Schulzimmern ist soweit fortgeschritten dass der Unterricht in den neuen Räumen bereits stattfinden kann. Was fehlt ist noch die Farbe an den Wänden, das Glas in den Fenstern und vor allem die Fertigstellung der Toiletten. Dazu fehlt noch das Geld. Und es wäre wirklich eine gute Sache, wenn es auf dem Gelände einmal neue Toiletten gäbe!
    Aus den weiter oben beschriebenen Gründen sind die Klassenzimmer stark überfüllt. In einigen Räumen arbeiten bis zu 140 Schüler!

    Ich schließe diesen Bericht mit unserem Dank für Ihr treues Mittragen an diesem Auftrag. Wir und die Afrikaner schätzen Ihr finanzielles Engagement für Uganda sehr.

    Mit freundlichen Grüssen

    Samuel Inäbnit


    Tear Fund Schweiz
    Das Hilfswerk ist seit 1984 als Verein konstituiert. Zuerst unter dem Namen «Allianzhilfe Schweiz» bekannt, wurde der Name 1996 auf «Tear Fund Schweiz» geändert. Seit 1999 wird die Organisation von Samuel Inäbnit geleitet. Die Geschäftsstelle befindet sich an der Josefstrasse 34 in Zürich.
    • Zusammen mit seinen Partnern in der Dritten Welt bekämpft Tear Fund die Ursachen der Armut und setzt Zeichen der Hoffnung.

    • Tear Fund ist Teil eines globalen Netzwerkes von christlichen Werken, Kirchen und Partnerorganisationen.

    • Entwicklungs- und Nothilfe-Projekte werden mit christlichen Partnern vor Ort realisiert.

    • Die lokalen Partner werden gestärkt, um Selbsthilfeprojekte nachhaltig umzusetzen. Die Glaubensdimension wird in die Projektarbeit miteinbezogen.

    • Die Partnerorganisationen von Tear Fund engagieren sich für die Benachteiligten, unabhängig von deren Kultur, Religion oder Konfession.
    Weitere Infos unter www.tearfund.ch
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